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Ratgeber Vermieter

Ab 1. Dezember müssen Bleirohre entfernt werden


Veröffentlicht am 26.11.2013 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Bleirohre

Mietminderung bei Bleirohren im Haus

Mieter sollten genau aufpassen und sehr genau hinhören bzw. hinsehen. Der 1. Dezember 2013 ist ein überaus wichtiges Datum, denn immerhin müssen Vermieter wie Hausbesitzer und Hauseigentümer bis zu diesem Termin Bleirohre aus ihren Gebäuden entfernen. Ist dies nicht der Fall, drohen nicht nur gesetzliche Konsequenzen, sondern vielmehr darüber hinaus auch Mietkürzungen. Urteile bzw. auch entsprechende Orientierungspunkte für die Mieter können bereits gefunden werden, da es beispielsweise in Hamburg hierfür bereits rechtskräftige Urteile gibt.

Die mögliche Mietminderung

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass das deutsche Grundwasser weiterhin rein gehalten werden soll. Aus diesem Grunde muss es auch bleifrei bleiben, weshalb alle Eigentümer und Besitzer von Immobilien alle vorhandenen Bleirohre austauschen müssen. Hierbei ist der 1. Dezember diesen Jahres der Stichtag, zu welchem diese Auflage erfüllt sein muss. Ist dies nicht gegeben können Mieter sich freuen. In Hamburg wurde in ähnlichen Fällen einem Mieter eine Mietminderung von 5 Prozent zugesprochen, wenngleich sich diese Minderung bei einem Kleinkind im Haushalt sogar auf bis zu 9 Prozent ausbauen und erhöhen kann. Dem Mieter spielt diesbezüglich auch in die Karten, dass alle Eigentümer bei Nichterfüllung der Entfernung der Bleirohre ihre Mieter und Bewohner der Immobilien entsprechend informieren müssen, so dass auf Basis dessen der Weg zur Mietminderung nicht aufwendig oder gar umständlich sein wird.

Die Hintergründe der Regelung

Die mögliche Mietminderung aufgrund des Nichtaustauschens vorhandener Bleirohre soll an dieser Stelle jedoch auch beleuchtet. Der Hintergrund für diese Forderung und Auflage ist nämlich, dass der Gesetzgeber die Reinheit des deutschen Grundwassers durch veraltete bzw. immer noch vorhandene und im Einsatz befindliche Bleirohre gefährdet sieht. Der Gesetzgeber hat aus diesem Grunde festgesetzt, dass bis zum Stichtag des 1. Dezember 2013 dieser Austausch vollzogen sein muss, so dass ein Liter Wasser ab diesem Zeitpunkt nicht mehr als 0,01 Milligramm an Blei enthalten kann bzw. darf. Die Aushang- und Informationspflicht gegenüber dem Mieter machen Mietminderungen greifbar, wenngleich die Bleikonzentration durchaus auch nachgemessen werden kann. Einfache Tests sind hierbei bereits kostengünstig zu erstehen, wenngleich viele Stadtwerke hierbei bereits auch kostenlose Tests und Nachweise entsprechend anbieten.

Mieter sollten nicht nur ihrer Gesundheit zuliebe sehr genau hinsehen. Diese Mietminderung lohnt nämlich sehr, da diese auch gut durchzusetzen und nachvollziehbar gemacht werden kann.


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