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Immer weniger Mietwohnungen stehen leer


Veröffentlicht am 10.12.2013 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Mietwohnungen sind in Deutschland überaus begehrt. Dies zeigt nicht nur die Anzahl suchender Personen, sondern vielmehr die Statistik über den Leerstand im Mietwohnungsmarkt. Die aktuelle Studie belegt hierbei einen erneuten Rückgang der Leerstände, dass bereits sechs Jahre in Folge der Trend erkannt werden kann, dass immer weniger Mietwohnungen leer stehen.

Wohnungsleerstand

Die Statistik

Die von CBRE und empirica durchgeführte Untersuchung zeigt auf, dass im Jahr 2012 nur 688000 Wohneinheiten leer standen, was eine Leerstandsquote von 3,3 Prozent entsprechend. Dies bedeutet, dass die Anzahl an leer stehenden Wohnungen im Jahr 2012 erneut um 30000 zurückging, wenngleich weiterhin ein Ost West Unterschied zu erkennen ist. Während im Westen Deutschlands bzw. in den alten Bundesländern nur 2,6 Prozent aller zur Verfügung stehenden Wohnungen leer stehen, sind es in den neuen Bundesländern rund 6,3 Prozent und somit mehr als doppelt so viel.

Gefragte und weniger gefragte Städte

Der Blick in die Statistik und Erhebung der empirica und von CBRE zeigt zudem auf, dass es Ausreißer in den einzelnen Leerstandsquoten gibt. Weiterhin bieten München (mit 0,5 % Leerstand) und Hamburg (mit 0,7 % Leerstand) die niedrigsten Quoten und somit die höchste Anziehungskraft. Diesen beiden Metropolen stehen die beiden Städte Salzgitter und Chemnitz gegenüber, in welchen 11,1 % bzw. 9,6 % aller angebotenen und vorhandenen Mietwohnungen leer stehen.

Der Osten im Aufwind

Der Unterschied Ost West ist durchaus gravierend in Bezug auf die Leerstandsquote. Auffallend ist jedoch, dass die größten Rückgänge im Leerstand in den neuen Bundesländern anzutreffen sind. Halle/Salle (2%), Schwerin (1,9%), Leipzig (1,7%) oder aber Frankfurt an der Oder und Magdeburg mit ebenfalls 1,7% Rückgang zeigen auf, dass auch ostdeutsche Städte ihre Attraktivität erhöhen konnten und somit für einen Zuzug der Menschen interessanter wurden (siehe Immobilienpreise Mecklenburg-Vorpommern). Das gerade die ostdeutschen Großstädte sich derart positiv entwickeln ist auch eine Folge des Arbeitsmarktes, da durch Zuzug und Verstädterung in diesen Regionen die Nachfrage nach Wohnraum in den großen ostdeutschen Ballungsgebieten entsprechend ansteigt.


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