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Ratgeber Vermieter

Immobilienjahr 2014: Was sich für die Immobilienwirtschaft ändert


Veröffentlicht am 17.12.2013 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Mit Stichtag 1.1.2014 ändert sich für Eigentümer, Vermieter und Verwalter von Immobilien einiges. Der Gesetzgeber hat seine Regelungen durchaus in einigen Bereichen angepasst, doch gilt es zugleich beispielsweise auch Randbereichen wie der Umstellung auf das SEPA Verfahren innerhalb der Bankgeschäfte Aufmerksamkeit zu schenken. Gerade aus dieser Sichtweise wird das Immobilien Jahr 2014 mit Sicherheit zu einem sehr spannenden Unterfangen.

Immobilienjahr 2014
 

Das neue SEPA Verfahren

Die erste gravierende Umstellung gilt ab dem 1. Februar. Es handelt sich hierbei um das SEPA Verfahren, welches Vermieter bei ihrem Zahlungsverfahren anpassen müssen. Zum Stichtag 1.2.2014 gelten neue Richtlinien für Lastschriften und auch Überweisungen. Konnten bislang Lastschriften zum Einzug der anfallenden Miete über Zahlungsbelege bei der eigenen Bank eingereicht werden, was jedoch ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich sein wird. Ab diesem Stichtag stehen Lastschriften im SEPA Verfahren nur noch elektronisch zur Verfügung, weshalb diese Umstellung vorbereitet werden sollte. Ebenfalls gilt es seitens des Vermieters dem Mieter eigene Daten zugänglich zu machen. Vorgeschrieben ist, dass die neue Kontonummer nach der SEPA wie auch die IBAN Creditor ID dem Mieter seitens des Vermieters genannt werden muss. Dies ist vor allen Dingen dann wichtig, wenn die Bezahlung der Miete mittels Banküberweisung erfolgt.

Verschärfte energetische Anforderungen für Neubauten

Hausbesitzer und Verwalter sollten jedoch auch darauf achten, dass zum neuen Jahr verschärfte energetische Anforderungen für Neubauten in Kraft treten. Stichtag für die Gültigkeit dieser Regelung ist der 1. Mai 2014, an welchem die novellierte Energieeinsparverordnung EnEV in Kraft treten wird. Diese Regelung besagt, dass der Energiebedarf je Jahr ab 2016 um 25 Prozent sinken soll. Diese Regelung durch den Gesetzgeber stößt dabei nicht auf große Gegenliebe der Immobilienbesitzer und Eigentümer. Verantwortlich hierfür ist vor allen Dingen die Kostensteigerung beim Neubau von Häusern und Wohnungen, weshalb Experten durch diese veränderten Rahmenbedingungen durchaus auch von einer so genannten Baubremse sehr gerne sprechen. Ebenfalls erfasst im EnEV wird, dass dem Vermieter durch den Mieter die Effizienzklassen der zu vermietenden Immobilien zugänglich gemacht werden müssen. Dies bedeutet, dass es sich ab diesem Zeitpunkt um Pflichtangaben handelt, welche bei kommerziellen Immobilienangeboten nicht mehr fehlen dürfen.

Die Mietpreisbremse kommt

Ebenfalls Neu für das Jahr 2014 ist die so genannte Mietpreisbremse. Dieses Thema ist aktuell zwar noch  nicht gesetzlich formuliert und eingeführt, jedoch gehen Experten davon aus, dass dieses Thema im kommenden Jahr doch sehr akut wird. Ziel der Mietpreisbremse soll dabei sein, dass beispielsweise innerhalb angespannter Wohnungsmärkte bei einer Wiedervermietung einer Immobilie deren Preis nur um 10 Prozent angehoben werden darf.  Aufmerksam sollten Verwalter und Immobilienbesitzer dieses Thema definitiv verfolgen, denn auch hinsichtlich der Modernisierungsmieterhöhungen gilt es diesbezüglich eine gesetzliche Regelung zu befürchten.

Ein Thema, welches ebenfalls das Jahr 2014 bezüglich der Immobilien interessant werden lässt ist, dass im soeben geschlossenen Koalitionsvertrag auch geregelt ist, dass der so genannte Mietspiegel reformiert werden soll. Hierbei soll eine breitere Basis erschaffen werden und somit ein reälitätsnaheres Bild gezeichnet werden.

All diese Themen und Punkte werden das Jahr 2014 sehr spannend werden lassen. Bereits beschlossene und auch angedachte Veränderungen am Immobilienmarkt werden dabei mit Sicherheit von Eigentümern und Verwaltern spannend erwartet.


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