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Ratgeber Vermieter

Welche Kosten muss der Mieter wirklich bezahlen?


Veröffentlicht am 24.04.2014 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Kosten für Mieter und Vermieter

Eine Wohnung oder gar ein Haus zu mieten verursacht unterschiedlichste Kosten. Der Mieter sollte sich durchaus einmal hierzu informieren, denn immerhin gilt es beispielsweise in Sachen Nebenkosten, Mieterhöhungen oder aber Reparaturen sehr genau hinzusehen, da nicht alle anfallenden Kosten durch den Mieter getragen werden müssen. Generell gilt hierbei, dass der Mieter durch den Mietvertrag viele Pflichten auferlegt bekommt, aber er natürlich nicht allen finanziellen Forderungen des Vermieters nachkommen muss.

Kosten für Mieter und Vermieter

Die Nebenkosten

Oft sind es die Nebenkosten, welche eine Wohnung oder ein Haus zum kostspieligen Vergnügen machen. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass der Mieter natürlich nur die Nebenkosten tragen und bezahlen muss, welche auch jeweils im unterschriebenen Mietvertrag enthalten sind. Darüber hinaus gilt es jedoch eine weitere Einschränkung zu wissen, denn es dürfen nur Nebenkosten in Rechnung gestellt werden, welche in der so genannten Betriebkostenverordnung genannt und aufgeführt sind. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls zu erwähnen, dass fehlerhafte oder gar unvollständige Nebenkostenabrechnungen durch den Mieter nicht akzeptiert und somit auch nicht bezahlt werden müssen.

Reparaturen und Mieterhöhungen

Der Gesetzgeber ist hinsichtlich von Reparaturen sehr eindeutig in seinen Aussagen. Generell gilt hierbei, dass laut Gesetz für alle Reparaturen und auch Renovierungen der Vermieter die Kosten zu tragen hat. Doch so eindeutig bleibt es leider nicht, denn es lassen sich durchaus einige Ausnahmen finden. So muss beispielsweise der Mieter so genannte Schönheitsreparaturen übernehmen wenn diese durch ihn angeregt wurden. Eine weitere Ausnahme bildet eine Vertragsklausel zu so genannten Kleinreparaturen. Diese können durchaus vom Vermieter an den Mieter abgegeben werden, wenngleich eine Kostengrenze von höchsten 200 Euro im Jahr hierbei gilt. Ein weiteres Ärgernis stellen Mieterhöhungen dar. Der Gesetzgeber hat hierbei vorgegeben, dass binnen drei Jahren die Miete um maximal 20 Prozent in Gesamt angehoben werden darf. Dabei spielt es keine Rolle, in welchen Teilschritten diese Mieterhöhungen stattfinden, denn sobald diese über dieses Limit hinausgehen muss der Mieter diese Kosten nicht mehr tragen.

Der Mieter hat durchaus gewisse finanzielle Pflichten, welche sich aus seinem Mietvertrag ergeben. Es gilt jedoch einen Blick auf die Details zu werfen, denn nicht alle Kosten können durch den Vermieter an den Mieter übertragen und entsprechend weitergegeben werden.


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