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Mietpreisbremse bremst sich selbst aus!


Veröffentlicht am 18.07.2014 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Das Leben in Deutschland bietet wahrlich sehr interessante Seiten und viele Vorteile. Es gilt jedoch auch auf die ständig steigenden Mieten einzugehen, denn besonders die beliebten Städten sind inzwischen zu einer sehr teuren und damit kostspieligen Location geworden. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Politik inzwischen mit der so genannten Mietpreisbremse eine Idee bzw. eine Gegenmaßnahme auf den Weg gebracht hat, jedoch damit das Problem wohl nicht gänzlich geklärt und gelöst werden kann. Es mehren sich die Stimmen, dass der Staat selbst und somit jede einzelne Personen selbst, eine Art Mietpreisbremse sein kann, wenn er denn möchte.

Mietpreisbremse

Die Mietpreisbremse

In den letzten Jahren mehrten sich die negativen Schlagzeilen über zu teuer gewordenen Wohnraum. Gerade Geringverdiener und Familien mussten hierunter doch sehr leiden, denn bezahlbarer Wohnraum war in den Zentren der Städte nicht mehr zu finden. Diese Entwicklung nahm jedoch seinen Lauf, weshalb heutzutage auch am Randbereich das Wohnen sehr teuer geworden ist. Die Mietpreisbremse sieht vor, dass die mögliche Mieterhöhung gedeckelt wird, womit jedoch nur das Ausmaß der Verteuerung eingebremst wird. Es gilt festzuhalten, dass steigende Mieten dennoch möglich sind und sicherlich auch die direkte Folge sein werden, weshalb Mieterbünde und andere Interessenverbände inzwischen laute Kritik an dieser Einführung der Mietpreisbremse üben.

Die Kostensteigerung im Detail

Selbstverständlich kann bzgl. der gestiegenen Mietpreise auch in die Details gesehen und geblickt werden. Es gilt hierbei festzuhalten, dass ohne Frage seit dem Jahr 2000 eine extrem hohe Anstiegsrate hinsichtlich der zu zahlenden Mieten gesehen und erkannt werden kann. Interessant ist dieser Fakt allemal, ist er doch auf den ersten Blick eine Bestätigung für die politischen Mühen, da die Mietpreise regelrecht explodierten. Doch ein genauerer Blick schadet diesbezüglich auf keinen Fall. Es bleibt festzuhalten, dass nämlich die Preistreiber hierbei nicht die Vermieter oder Wohnngsgesellschaften sind, sondern vielmehr die Strom- und Energiepreise gehörige Mitschuld an der vorhandenen Misere besitzen. Sind die Mieten seit 2000 in Norddeutschland beispielsweise nur um 17 Prozent gestiegen, so sind die die Energiekosten mehr als verdoppelt worden. Dies treibt auch die Mietpreise nach oben, denn immerhin handelt es sich hierbei um Nebenkosten, welche auf die Kaltmiete aufgeschlagen werden und somit den Wohnraum entsprechend verteuern können. Wie Sie Ihre Stromkosten mit einfachen Tricks senken, erfahren Sie hier. Bei diesen Zahlen muss zusätzlich erwähnt werden, dass die Mietsteigerung der Nettokaltmieten sogar so gering ausfällt, dass diese sogar geringer ist als der Anstieg im gleichen Zeitraum im Bereich der allgemeinen Lebenshaltungskosten.

Mietpreisbremse als Hindernis

Neuen Wohnraum zu schaffen ist häufig eine Entscheidung, welche auf finanzieller Grundlage beruht. Interessant ist dies allemal, denn die Mietpreisbremse kann durchaus den Neubau von Wohnungen verhindern, da Mieten nicht mehr ohne Nachfrage bzw. ohne Vorgabe gesetzt werden können. Dies gilt auch für die Renovierung alten Wohnraums, weshalb eine Art Investitionsstopp entsteht. Neben dem fehlenden neuen Wohnraum leidet hierunter die Branche der Handwerker und des Baugewerbes, da die Auftragssummen aus diesem Bereich für beide Branchen durchaus nicht unerheblich sind.

In Sachen steigender Mietpreise gilt es auf die Abgaben beim Staat zu achten bzw. auch die Nebenkosten einzubeziehen. Verzicht, ein besserer Umgang oder aber die Suche nach alternativen Möglichkeiten kann effektiv den Anstieg der Mietpreise Einhalt gebieten. Nettokaltmieten sind nämlich nachweislich seit dem Jahr 2000 sicherlich nicht der Preistreiber in Sachen Mietwohnungen.


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