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Heizkosten sparen: 10 einfache Tricks


Veröffentlicht am 28.10.2014 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Egal ob Gas oder Öl - die Energiekosten steigen seit Jahren. Branchenfachleute gehen nicht davon aus, dass sich daran noch einmal etwas ändern wird. Selbst durch die Nutzung alternativer Rohstoffe wie Holzpellets ist eine Abkopplung von dieser Preisentwicklung kaum möglich, denn mit steigender Nachfrage verteuert sich auch hier das Brennmaterial. Was die Kostensteigerungen hingegen definitiv begrenzt, ist konsequentes Energiesparen. Mit diesen zehn einfachen Tricks bleibt Ihre Heizrechnung bezahlbar.

Heizkosten sparen

1. Moderate Raumtemperatur

Je größer die Differenz zwischen Raum- und Außentemperatur, desto mehr Energie muss zum Heizen aufgewendet werden. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft empfiehlt 20 Grad Celsius in Wohnräumen sowie 18 Grad in Schlafzimmer und Küche. Jedes weitere Grad erhöht den Energieverbrauch um ganze sechs Prozent. Allerdings: Ein Auskühlen der Räume sollte ebenso vermieden werden, weil der Energieaufwand zum erneuten Heizen besonders hoch ausfällt.    

2. Kältelücken schließen

Der größte Wärmeaustritt geschieht über die Fenster, weshalb eine absolute Dichtigkeit hier unverzichtbar ist. Bei älteren Fenstern schrumpfen die Dichtungen, sodass durch Luftaustritt auch immer wertvolle Wärmeenergie verloren geht. Die günstige Lösung: Dichtstreifen können im Baumarkt erworben und in Eigenregie montiert werden.

3. Temperatur bei Abwesenheit reduzieren

Wer sich tagsüber nicht im Haus befindet, kann die Temperatur durchaus um einige Grad absenken. Allerdings darf die Temperatur nicht zu tief fallen, weil ansonsten die Gefahr der Kondenswasserbildung besteht. Durch diese Feuchtigkeit bildet sich schnell gesundheitsschädlicher Schimmel.

4. Automatisierte Thermostate

Das Herunterdrehen der Heizkörper hat einen Nachteil: Sie müssen daran denken. Speziell in morgendlicher Hektik dürfte die manuelle Regulation aber nicht selten entfallen. Die Nachrüstung programmierbarer Heizthermostate ist hingegen relativ günstig und schnell zu bewerkstelligen und ermöglicht die Temperaturregelung nach der gewünschten Uhrzeit. Die meisten programmierbaren Thermostate schalten zudem automatisch ab, wenn das Fenster geöffnet wurde.

5. Luft aus dem Heizkreislauf ablassen

Mindestens einmal jährlich sollten Heizkörper entlüftet werden. Auch in einem gänzlich geschlossenen System wie dem Heizkreislauf ist das Eindringen von Luft unvermeidlich. Aufgrund der im Vergleich zu Wasser geringeren Dichte findet sich Luft in Mehrstöckigen Gebäuden vor allem in den Radiatoren der oberen Stockwerke. Die Effizienz wird dadurch negativ beeinflusst, weil die Heizkörper mit weniger Wasser befüllt werden können und somit nicht die gewohnte Temperatur erreichen. Speziell für das Entlüften ist an jedem Heizkörper ein eigenes Ventil angebracht, wodurch die überschüssige Luft schnell und einfach entweichen kann.

6. Lüften nach Thermohygrometer

Hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt Schimmelbildung. Um ein solches Raumklima zu vermeiden, ist regelmäßiges Lüften trotz des eisernen Sparwillens unverzichtbar. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie oft das Fenster geöffnet werden muss, hilft Ihnen ein kompaktes Thermohygrometer: Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit warnt eine Kontrollleuchte.

7. Richtiges Lüften

Es mag bequem sein, die Fenster über einen längeren Zeitraum in Kippstellung geöffnet zu halten. Doch selbst wenn die Heizung dann abgestellt ist, geht viel Wärmeenergie verloren. Besser: Drei- bis viermal täglich stoßartig lüften, indem das Fenster komplett geöffnet wird. Die verbrauchte Luft wird so mit dem geringst möglichen Wärmeverlust meist innerhalb von 10 Minuten ausgetauscht.

8. Heizkörper freihalten

Ein zugestellter Heizkörper schirmt die Wärmestrahlung ab. Dadurch verpufft einiges der Wärmeenergie in der Außenwand - und wird somit verschwendet. Stehen bei Ihnen Möbel vor den Radiatoren, sollten sie nach Möglichkeit entfernt werden.

9. Gardinen von der Heizung fernhalten

Was für Möbel gilt, trifft natürlich auch auf Gardienen zu. Wird die Heizung damit zugehängt, entsteht ein Wärmestau. Dadurch wird der Zulauf von heißem Wasser gestoppt, obwohl die gewünschte Raumtemperatur noch nicht erreicht ist.

10. Öl oder Gas günstig beziehen

Die Preise der Versorger differieren erheblich. Wenn Sie eine Ölheizung besitzen, kann es sich lohnen, antizyklisch Heizöl zu bevorraten. Im Sommer ist der Brennstoff weitaus günstiger als in der kalten Jahreszeit. Diese Flexibilität haben Sie mit einer Gasheizung zwar nicht, aber auch hier können Sie den Versorger wechseln. Ein Preisvergleich lässt sich schnell und einfach online durchführen; das Sparpotenzial ist oft erheblich.


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