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Ratgeber Mieter

So prüfen Sie Ihre Betriebskostenabrechnung


Veröffentlicht am 13.10.2015 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Wie Mieter die Betriebskostenabrechnungen prüfen

Im Herbst warten viele Mieter gespannt auf die Betriebskostenabrechnung. In der Regel muss ein Vermieter seinen Mietern spätestens bis zum 31.12.  exakt Rechenschaft darüber ablegen,  welche Kosten er für Heizung, Warmwasser, Aufzug und weitere Leistungen tatsächlich aufgewendet hat. Unabhängig davon, ob Sie eine Erstattung bekommen oder nachzahlen müssen, sollten Sie die Abrechnung in jedem Falle kritisch prüfen. Mieterschutzvereine stellen immer wieder fest, dass viele Abrechnungen fehlerhaft sind.

Betriebskostenabrechnung

Erster Schritt: Vergleich mit Betriebskostenabrechnung vom Vorjahr

Kommt die Betriebskostenabrechnung ins Haus, lohnt sich zunächst ein Blick in die Abrechnung vom Vorjahr. So finden Sie grobe Abweichungen schnell heraus und können bei Ihrem Vermieter oder Hausverwalter gezielt nachfragen. Haben Sie Zweifel, muss Ihnen der Vermieter Einsicht in die Originalbelege und -rechnungen gewähren.

Welche Kosten darf der Vermieter in Rechnung stellen?

Wollen Sie es ganz genau wissen, bekommen Sie bei den Mieterschutzvereinen oder beim Deutschen Mieterbund (DMB) eine Checkliste. Die wichtigsten Posten in einer Betriebskostenabrechnung sind:

 

  • - Heizung und Warmwasser
  • - Abwasser
  • - Hausmeister
  • - Aufzug
  • - Straßenreinigung
  • - Pflege der Außenanlagen
  • - Versicherung

Unter Umständen sollten Sie in Ihrem Mietvertrag nachschauen. Sie müssen nur für Betriebskosten aufkommen, die vertraglich vereinbart wurden. Kosten für die Verwaltung der Gebäude dürfen Mietern nicht in Rechnung gestellt werden.

Sparpotential bei den Heizkosten

Sie haben das Gefühl, dass Ihre Heizkosten viel zu hoch sind? Orientierungshilfe bieten Heizkostenspiegel, die jährlich erstellt werden und ab Oktober erhältlich sind. Zusätzlich können Sie ein Heizkosten-Gutachten anfordern, das gleichzeitig Vorschläge zur Senkung des Energieverbrauchs enthält.

Interessanter Artikel: 15 Tipps um Heizkosten zu sparen

Wichtige Fristen, die Mieter kennen sollten

Vermieter haben zwölf Monate Zeit, die Betriebskostenabrechnung für den Abrechnungszeitraum zu erstellen. In den meisten Fällen dient das Kalenderjahr als Basis. Das heißt, bis zum 31. Dezember muss die Betriebskostenabrechnung zugestellt sein. Versäumt der Vermieter diese Frist schuldhaft, muss der Mieter nicht zahlen. Erstattungsansprüche bleiben unabhängig von der Fristüberschreitung erhalten.

Erst prüfen und beanstanden, dann zahlen

Eine Betriebskostenabrechnung muss so erstellt werden, dass sie vom Mieter nachvollzogen und geprüft werden kann. Anderenfalls haben Sie das Recht auf Nachbesserung. Sie haben zwölf Monate Zeit, Widerspruch gegen Ihre Betriebskostenabrechnung einzulegen. Mieterschutzvereine raten jedoch, innerhalb von vier Wochen zu beanstanden und erst dann zu zahlen. Ansonsten gilt Ihre Zahlung als Einverständnis.


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