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Was muss ich beim Umzug beachten?


Veröffentlicht am 16.12.2015 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Lieber nichts vergessen! - Das gilt es beim Umzug zu beachten

Wenn der Tag des Umzugs naht, gibt es einiges zu tun. Das betrifft die Vorbereitung, den Umzug selbst und natürlich allerlei bürokratische Unannehmlichkeiten. Um auch in der neuen Wohnung nichts zu vergessen, empfiehlt es sich, eine kleine Checkliste abzuarbeiten und so optimal vorbereitet ins neue Umfeld zu starten. Mit den folgenden Punkten gelingt der Start perfekt.

Umzug

Vor- und Nachbereitung machen den Umzug reibungslos

- Kostenplanung: Ein Umzug ist selten vollkommen kostenlos. Entweder ein Umzugsunternehmen wird mit der Handarbeit beauftragt oder ein Lieferwagen wird gemietet. All das ist nicht ganz günstig. Außerdem muss alles rechtzeitig reserviert werden, gerade in Metropolen kommt es zu Monatsbeginn immer mal wieder zu Engpässen.


Zusätzlicher Kostenfaktor: Ehe die alte Kaution auf dem Konto ist, muss die Kaution für die neue Wohnung meist schon überwiesen sein. Eventuell fallen in der alten Wohnung noch kostenpflichtige Schönheitsreparaturen an.


- Umzugshelfer finden: Nicht immer müssen es Profis sein, auch Freunde lassen sich mit Speis und Trank zum Tragen bestechen. Wenn man sie denn früh genug informiert. Ansonsten gibt es auch verschiedenste Portale, wo beispielsweise für vergleichsweise kleines Geld Studenten engagiert werden können, die beim Tragen helfen.


- Terminierung und Wohnungsübergabe: Im Idealfall wird schon Wochen im Voraus klar, wann der Umzug stattfindet und wann die alte Wohnung übergeben werden kann. Da beide Termine voneinander abhängig sind, hilft auch hier frühzeitiges Planen.

- Die Ummeldung: Mit der neuen Wohnung wechselt die Adresse nicht nur für das zuständige Bürgeramt, wo die Ummeldung offiziell gemacht wird, sondern auch für Banken, Krankenversicherung, sonstige Versicherungen, Rundfunkgebühr, Kabel, Internet, etc. In vielen Fällen kann die Ummeldung recht formlos online oder per E-Mail beantragt werden, lediglich der Besuch auf dem Amt ist Pflicht. Und mit Termin deutlich schneller erledigt. Außerdem sollte beachtet werden, dass seit dem 1. November 2015 ein neues Gesetz in Kraft getreten ist, das die Vermieterbescheinigung wieder zur Pflicht macht.


- Kisten packen: Nähert sich dann der Umzugstermin, müssen Umzugskartons besorgt und gefüllt werden. Da die Tragkraft von Kartons Grenzen kennt, sollten allzu schwere Gegenstände mit leichterer Wäsche gemischt werden. Auch Möbel wie Spiegel, Fernseher oder Computer lassen sich prima in Decken wickeln und somit etwas stoßfester machen.
Damit es beim Umzug (und in der neuen Wohnung) keine bösen Überraschungen gibt, sollte eine Hausratsversicherung angeschafft werden. Das erspart böse Überraschungen, falls auf der Treppe oder auf dem Transport dann doch etwas zu Bruch geht. Weitere gut aufbereitete Informationen zum Umfang einer Hausratsversicherung erhalten Sie auch auf der Seite des Direktversicherers Allsecur.


- Parkplatz planen: Es klingt lapidar, aber ein Parkplatz direkt vor der Tür erspart Laufwege und viel Ärger. In ruhigeren Straßen lässt sich der Platz vor der Tür meist händisch freihalten, offiziell kann man aber auch eine Sperrung des Parkplatzes beantragen. Hier stellt die zuständige Stadt/Gemeinde dann ein Halteverbot für den Umzugstag. Bei den meisten Umzugsunternehmen gehört dies zum Leistungsumfang.

Zusatzmaterial und Werkzeug nicht vergessen

Der Umzug ist eine teure Angelegenheit, aber mit einigen kleinen Kniffen lässt sich auf dem Weg in die neue Wohnung vereinfachen. Hier haben wir die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.

- Zusatzmaterialien beschaffen: Zum Umzug gehören nicht nur Kisten, sondern auch Packband, Schnüre, leicht lösliches Tape und Werkzeug zum Ab- und Aufbau der Möbel. Ist das letzte Möbelstück aus der letzten Wohnung herausgetragen, geht es ans Putzen. Besen und Wischzeug können also getrost erst einmal in der alten Wohnung bleiben. Auch ein Pinsel und etwas weiße Farbe helfen dabei, Spuren zu entfernen, die jeder Umzug an den Wänden hinterlässt.


- Raumplanung: Wer ganz präzise planen will, kann mit einem Grundriss der neuen Wohnung sogar die Möbel schon einmal auf dem Reißbrett platzieren. Beschriftete Kisten erleichtern das Auspacken.

Gut geplant ist halb umgezogen

Eine einfache Checkliste, was wann zu tun ist, erspart am Umzugstag viel Stress. Denn die richtige Ausrüstung, eine sorgfältige Planung und Umsicht im Umgang mit den Umzugshelfern machen den Übergang von der alten Wohnung in die neue schnell, effizient und versichern gegen alle Eventualitäten.

Weitere interessante Artikel zum Umzug: Spartipps für Ihren Umzug


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