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Ratgeber Mieter

Einbruch: Was tun bei Dieben in den eigenen vier Wänden?


Veröffentlicht am 25.01.2016 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Die eigenen vier Wände sind ein persönlicher Rückzugsort und scheinbar geschützter Raum. Sind Fremde hier gewaltsam eingedrungen, sitzt der Schock tief. Beim Entdecken eines Einbruchs gilt: Ruhe bewahren, nicht die Wohnung oder das Haus betreten und die Polizei verständigen.

Einbruch

Schritt 1: Zurückziehen und die Polizei anrufen

Hausbesitzer oder Mieter sollten nach einem Einbruch auf keinen Fall die Räume betreten und sich sofort zurückziehen. Ist der Einbrecher noch in der Wohnung, kann man an der Türschwelle durch kurzes Rufen auf sich aufmerksam machen und dann abwarten. Niemals sollte man sich dem Dieb in den Weg stellen oder versuchen, ihn aufzuhalten. Einbrecher unter Stress setzen möglicherweise im Reflex das Einbruchswerkzeug als Waffe ein.

Meist steigen Einbrecher ein, wenn niemand im Gebäude ist. Sind die Täter doch noch vor Ort, wird ihnen durch Zurückhaltung der Hausbesitzer oder Mieter zwar die Möglichkeit gegeben, sich zurückzuziehen. Doch auch wenn die Einbrecher erst einmal entkommen können: Bestohlene sind oft wichtige Zeugen, machen besondere Merkmale des Täters aus, erinnern sich später an den Fahrzeugtyp des Fluchtautos oder die Richtung des Fluchtweges. An erster Stelle sollte allerdings immer der eigene Schutz stehen.

Wenn in die Privaträume eingebrochen wurde, sollte über die Notfallnummer 110 sofort die Polizei verständigt werden. Die Beamten untersuchen den Tatort auf Spuren, führen Befragungen durch und nehmen mögliche Täterbeschreibungen auf. Sie benötigen auch Bilder des Diebesgutes.

Schritt 2: Der Hausratversicherung den Schaden melden

Wenn die Polizei ihre Arbeit getan hat, sollten Bestohlene zuerst eigene Bilder vom Tatort anfertigen. Alle gestohlenen Karten oder Sparbücher können über den Sperrnotruf 116 116 gesperrt werden. Mobilfunkanbieter blockieren nach Wunsch auch Smartphones. Gestohlene Ausweisdokumente sollte man dem Bürgeramt melden.

Der durch einen Einbruch entstandene Schaden wird für Privatpersonen durch die Hausratversicherung abgedeckt. Alle beweglichen Einrichtungsgegenstände, welche nicht zur Wohnung gehören, sind gegen Diebstahl versichert.

Um zu beurteilen, welche Summe Versicherte ausgezahlt bekommen, benötigt die Versicherung eine Bestätigung der Anzeige bei der Polizei und das Aktenzeichen. Wichtig: Der Versicherte steht in der Beweispflicht für einen Einbruchsdiebstahl. Polizei und Versicherungen empfehlen deshalb, eine Wertgegenstandsliste zu führen. Sie sollte immer aktuell sein und wichtige Daten wie Neupreis und Kaufdatum der Wertsachen enthalten. Besitzer von teurem Schmuck, Antiquitäten oder wertvollen Kunstgegenständen sollten auch Fotos dieser Gegenstände und Kaufbelege aufbewahren.

Häufig sparen Mieter oder Hausbesitzer an der falschen Stelle, indem in der Hausratversicherung ein zu niedriger Versicherungswert festgesetzt wird. Wer sich gut versichern, aber Geld sparen möchte, wird bei der Friendsurance fündig. Friendsurance verfolgt im Vergleich zu vielen anderen Versicherungen ein ganz neues Konzept und bietet Hausratsversicherung mit Schadensfrei-Bonus an. Versicherte schließen sich in kleinen Gruppen zusammen. Ein Teil ihrer gezahlten Beiträge fließt in die reguläre Versicherung, ein anderer Teil in einen gemeinsamen Topf. Kleinere Schäden werden über den Topf abgedeckt, nur bei größeren Schäden zahlt die Versicherung. Werden keine Schäden aus dem Versicherten-Netzwerk gemeldet, erhalten die Friendsurance-Teilnehmer im nächsten Jahr ihren Anteil als Schadensfrei-Bonus zurück.

Schritt 3: Prävention

Nach einem Einbruch kämpfen viele Bestohlene noch längere Zeit mit den psychologische Folgen: Ängste, Geräuschempfindlichkeiten oder Schlafstörungen sind keine Seltenheit. Das beste Mittel ist hier eine bedachte Prävention.

Die Polizei bietet Einbruchsopfern eine kostenlose, professionelle Beratung an und unterstützt bei der Wahl des richtigen Einbruchschutzes. Sehr viele Unternehmen bieten den Einbau hochwertiger Sicherheitsanlagen zu sehr unterschiedlichen Preisen an. Die Polizei empfiehlt, beim Einbau neuerer Sicherheitstechnik mit einem LKA-anerkannten Fachbetrieb zusammenzuarbeiten. Diese Unternehmen stehen im engen Austausch mit den polizeilichen Fachberatern und kennen sich mit den neuesten Einbruchstechniken und dem effektivsten Schutz am besten aus.

 


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