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Hilfreiche Spartipps für Studenten


Veröffentlicht am 08.09.2016 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Als Student muss man in der Regel mit wenig Geld auskommen. Sie beziehen ihre Leistungen nach dem BAföG oder bekommen jeden Monat eine Rate des Studienkredits aufs Konto überwiesen. Es ist sehr schwer so seine Kosten für die Miete und Heiz-, Strom- oder Wasserkosten zu decken. Am Besten erstellt man sich eine Tabelle mit den monatlich anfallenden Kosten. Ein Mensch muss sich auch ernähren, was Geld kostet, und hinzu kommen noch die Einkäufe für Studienmaterialien, wie zum Beispiel Bücher oder Skripte, die ein Student benötigt. Andere Luxusbedürfnisse die man sich gerne in der Freizeit gönnen möchte bleiben da leider oft auf der Strecke.

Finanzen im Griff behalten

Studierende erhalten in der Regel ein kostenloses Girokonto. Man erhält eine EC-Karte und einige Kontenmodelle für junge Leute bieten auch eine dazugehörige Kreditkarte an. Eine Kreditkarte ist nicht unbedingt von Vorteil. Sie kann zwar nützlich sein, um bei ausländischen Händlern seine Bestellungen abzuwickeln, jedoch verleitet diese Karte dazu, das man mehr Geld ausgibt, als im Endeffekt vorhanden ist. Die Kreditkarte sollte eher den Nutzen erfüllen seine Studiengebühren zu bezahlen oder als Notlösung dienen bei finanziellen Engpässen. Wichtig ist zu wissen, eine Kreditkarte kostet immer zusätzlich Geld und ist oftmals nicht kostenlos wie das Girokonto für Studenten.

Krankenversicherung bei einem Nebenjob

Ein Nebenjob auf 450 € Basis ist immer sehr gut um sein eigenes Budget aufzubessern. Im Einzelhandel sind Studenten gern gesehen. Natürlich muss man seine Freizeit opfern, in dem man das ganze Wochenende arbeitet oder Abends nach dem Studienalltag arbeiten geht. Alternativ sind auch Jobangebote über das Internet zu finden, die von zu Hause aus machbar sind, wie kleinere Arbeiten für selbstständige Schreibbüros, Verfassung von Berichten oder Korrekturlesearbeiten.

Wenn man als Student sein eigenes Geld verdient, kann der Fall eintreffen, dass die Familienversicherung nicht mehr versichert. Ein kleinerer Nebenjob ist unproblematisch, jedoch was alles über ein Verdienst über 450 € hinausgeht, kann einem in die Situation bringen eine eigene Krankenversicherung abzuschließen zu müssen. Wichtig ist hier der Status der geringfügigen Beschäftigung.

Strom sparen

Es gibt inzwischen viele Stromanbieter die auch im Niedrigpreissegment langfristig agieren können. Regelmäßige Überprüfungen, ob es nicht einen günstigeren Anbieter gibt mit umweltfreundlichen Stromtarifen, als der Eigene, ist immer hilfreich. Der Anbieterwechsel lohnt sich dann nicht nur finanziell sondern auch ökologisch.

Die günstigsten Tarife können über Tarifrechner im Internet gefunden werden. Neben dem Preis sollten Studenten aber auch auf die Seriosität des Anbieters und die Vertragsbedingungen achten, da Tarife mit langer Mindestvertragslaufzeit und langen Kündigungsfristen nicht verbraucherfreundlich sind.

Wohnsituationen

Es ist ein großer Vorteil wenn man bereits mit seinem festen Partner zusammen wohnt, um sich die Kosten für die Mietwohnung zu teilen. Natürlich könnte man auch ein Zimmer frei räumen, welches dann weitervermietet werden kann an einem Kommilitonen. So kann sich der Kommilitone an der Miete beteiligen und Ihr könnt eine gemeinsame Haushaltskasse anlegen.

Wenn man eine WG gründen will, sollte man ein Zimmer ab etwa 10 Quadratmetern haben, denn alle anderen sind als privater Rückzugsort eher ungeeignet. Natürlich benutzen dann alle WG Mitglieder den Küchen- und Wohnbereich mit, wie auch das Badezimmer. Ein Putzplan ist an dieser Stelle ratsam.

Die meisten geben ihre eigene Wohnung auf und ziehen in eine WG, die in den meisten Fällen bereits ein möbliertes Zimmer mit anbieten.

Gebrauchte Artikel

Es ist üblich das Studenten höheren Fachsemesters ihre Bücher verkaufen, die sie nicht mehr benötigen. Auch bei Amazon.de findet man über die Produktsuche gebrauchte Bücher, die noch im sehr guten Zustand sind.

Wenn bei einem Studium technische Geräte wie Laptops oder Kameras benötigt werden, eignet sich die Suche bei Amazon nach diesen gebrauchten Geräten ebenfalls. Jedoch sollte man beim Kauf eines Computers immer auf den neuesten Stand sein, um den jeweiligen Anforderungen der unterschiedlichen Studiengänge gerecht werden zu können.

Der Studententarif

Den Studententarif gibt es schon beim Kauf von Zeitschriften oder beim Friseur. Bei der Vorlage seines Studentenausweises kann man Angebote zu seinem Vorteil nutzen. Habt Ihr zum Beispiel den Studentenstatus und seid BAföG-berechtigt, so ist es möglich einen Befreiungsantrag zu stellen, um von den Rundfunkbeiträgen befreit zu werden. Es gibt auch Studententarife, wie zum Beispiel von Sparhandy, für Handytarife und Handyverträge, die man bei Vorlage eines gültigen Studentenausweises erhält.

Auch werden Studententarife bei der Deutschen Bahn, wie zum Beispiel die dann preisreduzierte BahnCard 50, angeboten. Die BahnCard 50 gilt im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn und in zahlreichen Verkehrsverbünden, sowie in Bussen und Bahnen vieler weiterer Verkehrsunternehmen.

Studentenstädte

Die Entscheidung wo man studieren soll und in welcher Stadt man ziehen möchte fällt einem nicht leicht. Jeder hat nur ein bestimmtes Budget zu Verfügung, daher sollte man sich immer gründlich informieren über die Lebenshaltungskosten. Zurzeit sind diese im Osten geringer als in Westen Deutschlands und dass das Leben in einer Großstadt meist teurer ist, versteht sich von selbst.

Eine attraktive Möglichkeit ist es in Studentenwohnheimen zu wohnen. Sie werden meist vom Studentenwerk der jeweiligen Stadt oder von privaten Trägerschaften geleitet, wo der durchschnittliche Mietpreis für ein Zimmer bei ca. 187,42 € liegt. Kann man sich als angehender Student also vorstellen im Studentenwohnheim zu wohnen, hilft es bisweilen bei der Stadtwahl. Oftmals gibt es hier aber Wartelisten, rechtzeitiges Bemühen ist hier ratsam.

Die Anschaffungskosten, wie zum Beispiel von Küche, Möbeln oder Waschmaschine, entfallen dann häufig. Die günstigste Studentenstadt in Deutschland ist übrigens Leipzig, sowohl bei der Wahl einer Studenten-WG, wie auch bei der Wahl einer Single-Wohnung.


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