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Baufinanzierung

Schluss mit Miete? Baufinanzierung als Alternative


Veröffentlicht am 05.10.2016 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Die Frage nach dem Erwerb von Immobilieneigentum ist für viele eine Grundsatzfrage. Der Traum vom Eigenheim ist vor allem in Deutschland dabei weiterhin sehr populär, auch wenn manchmal vernünftige Argumente dagegensprechen. Selbst in Zeiten hoher Grundstückspreise und schlechter Kreditkonditionen bauen und kaufen die Deutschen sehr verlässlich. Fast alle sind dabei auf eine gute Baufinanzierung angewiesen. Doch wie genau funktioniert das eigentlich?

Entscheidungshilfe für oder gegen Immobilieneigentum

Rein finanziell gesehen ist eine Entscheidung für ein eigenes Haus oft recht eindeutig. Man vergleicht die derzeitige Miete mit der Kreditrate und freut sich nach Ablauf der Kreditdauer über Wohneigentum ohne weitere Verbindlichkeiten. Allerdings tragen Eigentümer auch alle Kosten, die zwischendurch anfallen – im schlimmsten Fall muss vielleicht das Dach neu gedeckt werden. Diese und viele weitere Verpflichtungen übernimmt bei Mietern der Vermieter. Dieser kann jedoch auch regelmäßig die Miete erhöhen, Betriebskosten anpassen und Sanierungen beauftragen. Das Einspruchsrecht des Mieters ist dabei weitaus beschränkter als bei Eigentum. Die Entscheidung für oder gegen ein Haus ist aber nicht nur eine monetäre. Will man dort auch tatsächlich lange – vielleicht den Rest des Lebens – wohnen? Reicht der Platz für die Familienplanung? Ist die Arbeitsstelle sicher genug? Möchte man sich so immobil machen? Was, wenn man irgendwann keine Lust mehr auf Stadt oder Land hat? All diese Punkte sollten vorab gut überlegt sein.

Was ist eigentlich eine Baufinanzierung?

Wenn die Entscheidung für eine Immobilie getroffen wurde, ist es Zeit, sich um die Finanzierung zu kümmern. Eine klassische Baufinanzierung ist nichts weiter als ein zweckgebundenes Darlehen für den Bau oder Kauf einer Immobilie. Je nach Anbieter, Zeitpunkt und Summe unterscheiden sich die Zinssätze, die Laufzeiten sowie die Anforderungen an das Eigenkapital. Vor allem letzteres sollte ausreichend vorhanden sein, da sonst kaum eine Baufinanzierung von den Banken genehmigt wird. Als Sicherheit für eine solche Finanzierung dient oft die Grundschuld oder eine Hypothek. Somit gehört die Immobilie zwar faktisch erst dann richtig dem Bauherren, wenn die Schuld abgegolten ist, doch solange die Rate pünktlich gezahlt wird, ist alles entspannt.

Welche Arten der Baufinanzierung gibt es?

Die häufigste Form der Baufinanzierung ist das Annuitätendarlehen. Dabei wird über einen vereinbarten Zeitraum eine gewisse Summe in festen monatlichen Raten zurückgezahlt, wobei die Zinsen bereits eingerechnet sind. Bei guter aktueller Zinslage ist ein Forward-Darlehen interessant. Hier wird ein Anschlussdarlehen zum aktuellen Zinssatz vereinbart, der auch dann greift, wenn sich der Zinssatz nach der Sollzinsbindung geändert hat. Besonders gute Konditionen gibt es beim Bauspardarlehen. Je mehr man bereits seit langem in einen Bausparvertrag eingezahlt hat, umso günstiger bekommt man einen Kredit über die restliche noch benötigte Summe. Wer ein besonders energiesparendes Haus baut, der kann womöglich ein KfW-Darlehen beantragen, welches nochmal besonders günstig ist.

Vergleichen und das passende Angebot finden

Wie bei jedem anderen Produkt und jeder Dienstleistung auch lohnt auch bei den Anbietern von Baufinanzierungen ein Vergleich, um das beste Geschäft zu machen. Vergleichsportale wie kredittestsieger.org sind ein guter Anfang, um sich einen Überblick zu machen. Wichtig ist natürlich in erster Linie der Zinssatz. Jeder Anbieter hat unterschiedliche Sätze, die sich je nach Projekt und Region teils deutlich unterscheiden. Doch auch die Nebenkosten spielen eine Rolle. Viele Anbieter locken mit niedrigen Zinsen, berechnen aber Servicegebühren und Sonderzahlungen, die letztendlich mehr kosten als die niedrigen Zinsen eingespart haben.

Ein wichtiger Faktor ist auch die Transparenz des Kreditgebers. Umso mehr Ausnahmen, Sonderpassagen und schwer verständliche Passagen das Angebot enthält, umso kritischer sollte man es prüfen. Zuletzt sei noch auf den Faktor Flexibilität hingewiesen. Eine gute Baufinanzierung bietet gewissen Freiheiten was die Ratengestaltung und Sonderrückzahlungen angeht. Kostenlose Sondertilgungen sowie eine günstige vorzeitige Ablösung und vielleicht auch die Möglichkeit einer Ratenpause dürfen in keinem guten Angebot fehlen.


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