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Umzugskosten: Das gilt es im Voraus zu berechnen


Veröffentlicht am 01.02.2017 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Umzug Kosten Planung

Ein Umzug ist kein billiges Unterfangen. Viel muss geplant, vorbereitet, gepackt, besorgt und bezahlt werden. Der Aufwand kann einem schnell über den Kopf wachsen und besonders wenn dann nach Zeitdruck ins Spiel kommt, dann ist das Chaos perfekt. Unterstützung bieten dabei professionelle Umzugsfirmen, die gerade den Transport der Möbel deutlich vereinfachen. Natürlich hat auch das seinen Preis. Und es ist nur einer der Punkte auf der langen Liste an Kosten, die bei einem Umzug auf Sie zukommen könnten. Viele Punkte sind offensichtlich, andere aber eher versteckt – deshalb ist es wichtig, sich vorher genaue Gedanken über die finanzielle Planung zu machen. Ansonsten kann der Umzug für ein heftiges Loch in der Haushaltskasse sorgen und die Stimmung ordentlich vermiesen.

Privater Umzug

Der private Wohnungswechsel ist die häufigste Form des Umzugs. Die Kosten dafür variieren meist zwischen 500 und 1000 Euro und das gilt nur für den Fall, dass man auf eine Möbelspedition verzichtet und sich die neue Wohnung in der Nähe der alten befindet. Sozusagen das Do-it-yourself-Konzept und damit der Klassiker unter den Umzügen. In jedem Fall sollten Sie aber folgende Kosten mit einrechnen:

  • Kosten für Material: Bedenken Sie, dass Umzugskartons und Verpackungsmaterial ihren Preis haben. Dabei können gut und gerne 50 Euro zusammenkommen.
  • Transportkosten: Wer keinen eigenen Transporter hat oder ihn privat ausleihen kann, muss einen Wagen mieten. Ein kleiner Sprinter kostet etwa 80 Euro pro Tag, große 2,4 Tonner sind mit rund 150 Euro deutlich kostspieliger.
  • Kistenschlepper: Wer nicht genug Helfer für den Umzug zusammentrommeln kann, der kann zum Beispiel studentische Hilfskräfte zum Tragen anheuern. Hierbei sollte ein Lohn von rund zehn Euro pro Stunde einkalkuliert werden.
  • Renovierung: Oftmals muss die alte Wohnung beim Auszug renoviert werden. Dafür sind Farbe, Abdeckfolie und weitere Materialien nötig. Lässt man die Wohnung von einer Firma streichen, dann werden pro 30m² etwa 25 Euro fällig. Heuert man dafür ebenfalls studentische Hilfskräfte an, beläuft sich der Stundenlohn auf ca. 10 Euro pro Stunde.
  • Zusatzkosten: Ob Verpflegung, Putzmittel oder Erste-Hilfe-Set – planen Sie in jedem Fall ca. 150 Euro für die oben genannten versteckten Kosten einrechnen.

Doch was wenn man gar nicht die Zeit hat, um den Umzug selbst durchzuführen und lieber ein Umzugsunternehmen beauftragen würde? Grundsätzlich ist ein Möbelspediteur eine gute Wahl, doch es gibt verschiedene Angebote. Entscheidet man sich für den Full-Service dann schließt das das Verpacken, den Abbau und auch den Aufbau der Möbel ein. Natürlich auch den Transport. Dieser Komplettservice hat natürlich seinen Preis. Günstiger ist es, wenn man den Hausrat selbst verpackt und auch die Möbel schon mal eigenständig abbaut. Die Kosten liegen bei einer kleinen Wohnung (1 – 2 Zimmer) bei 500 bis 900 Euro. Je mehr Zimmer die Wohnung hat, umso teurer wird auch der Umzug. Auch spielt die Entfernung zwischen alter und neuer Wohnung eine große Rolle. Lassen Sie sich in jedem Fall einen Kostenvoranschlag von Ihrem Umzugsunternehmen geben, damit Sie am Ende nicht böse überrascht werden.

Firmenumzug

Ein geschäftlicher Umzug ist immer aufwendiger und damit auch teurer als ein privater Umzug. Es gibt viel mehr zu organisieren, alles muss schnell passieren, Telefon- und Internetsystem müssen umgestellt werden und das tägliche Geschäft darf am besten auch nicht davon gestört werden. Der logistische Aufwand ist damit deutlich höher und alles sollte im Voraus genau geplant werden. Je nach Größe der Firma muss auch mehr transportiert werden. Deshalb ist in diesem Fall meist die Unterstützung einer Umzugsfirma notwendig, denn Ihre Mitarbeiter können Sie schlecht zum Kisten schleppen verdonnern. Die Spedition sorgt sich außerdem um einen Ablaufplan und kann auch bei organisatorischen Dingen helfen. 

Bei Firmenumzügen entstehen außerdem Kosten wir Handwerker und Techniker, Elektriker und für den Anschluss von Telefon und Internet. Mit Einrechnen sollten Sie auch, dass ein Teil des Firmenbestands vielleicht zwischengelagert werden muss. In diesem Fall könnten auch Mietkosten für das Lager anfallen. Berechnet werden sollte auch der Umsatzausfall für die Zeit des Umzugs. Hinzu kommen die Kosten für die Anschaffung neuer Gerätschaften und Maschinen. All diese Punkte sorgen dafür, dass ein Firmenumzug meist sehr kostspielig wird. Gehen Sie es daher unbedingt langsam an und planen Sie den Umzug möglichst genau.


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