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So verkaufen Sie Ihre Immobilie richtig


Veröffentlicht am 01.03.2017 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Immobilie-Verkauf-Regeln

Eine Immobilie ist eine sinnvolle und langfristige Geldanlage, doch irgendwann kommt vielleicht der Punkt, an dem Sie sie verkaufen wollen oder müssen. Dann gilt es, sie möglichst lukrativ an den Mann oder die Frau zu bringen. Doch damit das klappt, gibt es einiges zu beachten.

Der richtige Anfang

Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für den Immobilienverkauf. Denn wer seine Immobilie verkaufen will, der muss einiges beachten. Wo biete ich sie an, welchen Preis erwarte ich, wann ist der beste Zeitpunkt, welche Fragen werden Käufer haben, wo lauern juristische Fallen und was muss sonst noch alles bedacht werden? All diese Fragen sollten Sie sich im Voraus stellen und nicht erst dann, wenn es so weit ist. Eine Immobilie ist wahrscheinlich ihr großer Vermögensgegenstand und jeder kleine Fehler kann sie mehrere tausende Euros kosten.

Den richtigen Wert ermitteln

Wer seine Immobilie verkaufen will, der hat als erstes meist den Wert im Kopf, zu dem er sie erworben hat. Viele Menschen denken nun, dass das auch der Mindestpreis ist, den sie wieder dafür erhalten werden. Doch dieser Gedanke ist leider völlig falsch, denn der Wert einiger Immobilie verändert sich mit der Zeit sehr stark – zum Positiven, aber auch zum Negativen. Der tatsächliche Preis kann also am Ende über oder unter Ihrem Kaufpreis liegen. Doch wie ermittelt man den Wert einer Immobilie? Der Verkaufspreis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt und ist immer vom Moment des Verkaufsprozesses bestimmt. Es ist also nicht leicht, den erzielbaren Preis vorherzusagen. Sie sollten daher mit jemanden sprechen, der sich mit einer Immobilienbewertung auskennt.

Hilfe von einem Makler

Um Sie beim Verkaufsprozess zu beraten ist ein Makler eine sinnvolle Unterstützung. Viele Immobilienbesitzer glauben, dass sie ihre Immobilie auch einfach selbst verkaufen können. Natürlich hat das auch schon bei vielen geklappt, doch ob dabei wirklich der beste Preis erzielt wurde, ist fraglich. Hinzu kommt, dass der Verkauf einer Immobilie viel Zeit, Mühe und auch Geld in Anspruch nimmt. Die Kontaktpflege mit potentiellen Käufern, Besichtigungstermine, Vertragsabwicklung und Eigentumsübertragung sind sehr aufwendig und kompliziert. Tun Sie sich selbst einen Gefallen und lassen Sie sich dabei helfen.

Die richtige Anzeige

Damit eine Immobilie verkauft werden kann, muss eine aussagekräftige Anzeige platziert werden. Viele Eigentümer sind der Meinung, das selbst am besten hinzubekommen, doch auch das ist oft ein Trugschluss. Denn wenn der Preis zu hoch angesetzt wird, ist die Nachfrage zu gering und die Immobilie könnte zum Ladenhüter werden. Wird er jedoch zu niedrig angesetzt, dann könnte dies dazu führen, dass Sie Geld verschenken. Auch kennen Privatverkäufer oft gar nicht alle möglichen Kanäle oder wählen sich nur einen aus, anstatt die Immobilie wirklich breit zu platzieren.

Auch bei der Beschreibung gibt es Risiken. Viele Interessenten haben ganz andere Wünsche und Vorstellungen bei der Immobiliensuche und auch einen anderen Blickwinkel auf die Immobilie selbst. Besonders Nachhaltigkeit, eine hohe Energieeffizienz und mögliche Umbaukosten sind Themen, über die sich viele Interessenten Gedanken machen, Eigentümer aber nur selten. Aber auch so haben viele potentielle Käufer oft einen ganzen Katalog an Fragen dabei. Machen Sie sich darauf gefasst und sein Sie vorbereitet.

Preisverhandlung

Vielen Verkäufern ist es nicht klar, dass sie nicht einfach den Preis nennen können, den sie für ihre Immobilie haben möchten. Käufer wollen immer verhandeln und schlagen oft erst dann zu, wenn sie auch einen Erfolg dabei haben. Überlegen Sie wo und wie viel Sie nachgeben können. Verhandlungen sind nicht jedermanns Sache und haben auch viel mit Erfahrung zu tun. Der Makler kann bei der Verkaufsverhandlung hilfreich sein. Dafür sollten Sie vorher eine gute Balance zwischen Ihren und den Interessen der Käufer finden. Der Makler kann dann beim Verkauf eine gute Vermittlerrolle zwischen Eigentümer und Käufer einnehmen.

Kaufvertrag

Verlassen Sie sich beim Kaufvertrag nicht einfach auf den Notar. Zwar kann er einen guten Vertragsentwurf machen und auch einen rechtlich sicheren Eigentumsübergang veranlassen, doch am Ende zählt das, was bei den Verhandlungen abgesprochen wurde. Diese Vereinbarungen sollten sich auch im Vertrag wiederfinden und sowohl Ihre Interessen, als auch die der Käufer berücksichtigen. Darin werden Fragen geklärt, wie zum Beispiel Anzahlungen des Kaufpreises, der Umgang mit Mängeln und der Zeitpunkt für den wirtschaftlichen Übergang.

 


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