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Geld vom Staat: So sparen Immobilieneigentümer bei Umbau und Sanierung


Veröffentlicht am 07.06.2017 von | Mehr Informationen zur Redaktion


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Als Eigentümer kommen Sie irgendwann an den Punkt, an dem eine Modernisierung oder Sanierung Ihrer Immobilie ansteht. Sei es die bröckelnde Fassade, lockere Dachziegel, undichte Fenster oder eine zu schlechte Dämmung. Es gibt viele Fälle, in denen Sanierungsarbeiten notwendig werden, doch oftmals fürchten sich Eigentümer vor den hohen Kosten, die oft mehrere tausend Euro schwer werden können. Denn meist bleibt es nicht bei nur einer Umbauarbeit, sondern die eine erfordert bereits die nächste und wer einmal anfängt, der will auch möglichst viel in einem Rutsch erledigen. Doch was viele nicht wissen: Als Eigentümer haben Sie die Möglichkeit, auf finanzielle Hilfen vom Staat zurückzugreifen. Sie müssen die finanzielle Last also nicht alleine tragen, denn es gibt öffentliche Fördertöpfe für Immobilienbesitzer.

Hilfe für fast jeden Fall

Der wohl größte Förderer ist in Deutschland die KfW, die nicht nur Eigentümer unterstützt, sondern auch Bauherren. Sie bietet umfassende Finanzierungsmöglichkeiten, von niedrig verzinsten Krediten bis hin zu Zuschüssen für größere Investitionen. Dazu zählen beispielsweise Sanierungsarbeiten wie: Die Dämmung der Fassade, neue Fenster oder der Einbau einer modernen Heizung. Bei Komplettsanierungen können Eigentümer sogar mit Krediten in Höhe von 100 000 Euro rechnen.

Ein anderer Fall sind Umbauten zum alters- oder behindertengerechten Wohnen. Dieses können zum Beispiel sein: Neue Wege zum Gebäude, der Einbau von Treppenliften oder auch der Umbau der Dusche. Ebenfalls gefördert werden Maßnahmen zum Einbruchschutz, wie etwa besonders schwere Türen oder Rollläden, die man nicht einfach hochschieben kann.

Der richtige Zeitpunkt

Doch wie kommen Sie nun an diese Förderung? Grundsätzlich ist das ganz einfach. Wer Zuschüsse nutzen will, der muss sich an die von der KfW definierten Standards halten – das ist eine einfache, aber wichtige Einschränkung. Hinzu kommt die Notwendigkeit eines Sachverständigen, der die Arbeiten begleitet und einschätzt. Der Antrag auf Förderung muss außerdem im Vorhinein gestellt werden. Laufen die Arbeiten bereits, dann ist es zu spät.

Neben der KfW gibt es Zuschüsse für Pelletheizungen und Solaranlagen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Hier ist es aber genau andersrum: Die Anträge können erst nach der Inbetriebnahme gestellt werden. Doch warten Sie nicht zu lange, denn Privatkunden haben dafür nur bis zu neun Monate Zeit.

Auch die Bundesländer und Kommunen bieten teilweise zusätzliche Förderungen an. Gerade für einkommensschwache Familien mit Kindern werden diese häufig angeboten. In erster Linie geht es dabei aber meist um den Immobilienerwerb und weniger um die Förderung von Sanierungs- oder Umbauarbeiten. Eine Ausnahme bilden Umbauarbeiten von Wohnungen für Behinderte. Diese werden beispielsweise vom Land Bayern mit bis zu 10 000 Euro je Wohnung gefördert. Auch bei der Krankenversicherung, der Knappschaft und den Unfallkassen können Sie nachfragen. In jedem Fall ist es besser, den Antrag noch vor Beginn der Umbauten zu stellen. Beraten lassen können Sie sich bei Wohnungsberatungsstätten der Wohlfahrtsverbände. Auch ist es ratsam, immer einen Architekten oder Sachverständigen in die Planung und Umsetzung einzubeziehen, denn nichts ist schlimmer, als wenn Sie bei den ohnehin schon teuren Preisen auch noch über den Tisch gezogen werden.


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