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Ratgeber Mieter

Vor dem Umzug Besitztümer minimieren


Veröffentlicht am 19.07.2017 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Umzug-Aussortierung-Entsorgung-MinimierungWer sich für den Umzug in eine neue Wohnung oder ein Eigenheim entscheidet, der sollte diese Gelegenheit auch als eine Art Neuanfang betrachten. Über die Jahre sammeln sich in den eigenen vier Wänden oft zahlreiche Besitztümer an, die die Schränke, Schubladen und Regale füllen. Steht der Umzug dann an, so muss alles in Kisten verpackt und in die neue Bleibe transportiert werden. Hierbei gilt: Je mehr Besitz, umso mehr Aufwand und das bedeutet in den meisten Fällen auch mehr Kosten. Aus diesem Grund lohnt es sich, darüber nachzudenken, seine Besitztümer vor einem Umzug zu minimieren.

Doch wohin mit all den Dingen? Dafür gibt es verschiedene Optionen – hier sind die wichtigsten zusammengestellt:

Kategorisieren

Bevor die Entrümpelung beginnt, sollte der Besitz zunächst gesichtet und kategorisiert werden. Es eignen sich folgende Kategorien:

Bei manchen Gegenständen kann es passieren, dass sie zunächst der einen Kategorie zugeordnet werden und später aber doch verschenkt oder weggeworfen werden. Was völlig normal ist. Die Kategorisierung am Anfang dient lediglich einem ersten Überblick.

  • Verkaufen
  • Tauschen
  • Spenden
  • Verschenken
  • Wegwerfen

Verkaufen

Die wohl lukrativste Form ist, ungewollte Dinge einfach zu verkaufen. Hierfür eignen sich Kleinanzeigen im Internet, Aushänge in Lebensmittelgeschäften oder auch der altbewerte Flohmarkt. Mittlerweile haben sich in den sozialen Netzwerken außerdem große An- und Verkaufs-Gemeinschaften gebildet. Dort können nicht mehr gebrauchte Gegenstände schnell und einfach zum Verkauf angeboten werden. Doch Vorsicht ist geboten: Es gibt hier keine Absicherung. Sichert jemand den Kauf zu und erscheint dann nicht zum abgesprochenen Treffpunkt, so hat der Verkäufer keine Handhabe dagegen vorzugehen. Diese Verkaufsvariante ist zwar praktisch, aber eben auch sehr aufwendig. Als Faustregel gilt: Für alles was weniger als zehn Euro wert ist, lohnt sich ein Online-Inserat eher nicht.

Eine weitere Möglichkeit für den Verkauf der Besitztümer ist der gute alte Flohmarkt. Frühes Erscheinen sichert die besten Plätze. Tapeziertische eigenen sich gut, um die Ware zu präsentieren, welche am besten vorab thematisch sortiert werden. Das sorgt für einen besseren Überblick. Kleidung sollte hängend gezeigt werden. So können Interessenten sie leichter ansehen, als wenn diese zusammengefaltet auf dem Tisch liegt.

Tauschen

Was früher Gang und Gebe war ist heute etwas in Vergessenheit geraten: Das Tauschgeschäft. Dabei ist das Tauschen eine tolle Möglichkeit, um gleichzeitig etwas loszuwerden und etwas Benötigtes zu erhalten. Der Tausch ist natürlich nicht gerade die beste Möglichkeit, um die Besitztümer zu reduzieren, da man beim Tausch auch wieder einen Gegenstand zurückbekommt. Dennoch kann es beim Minimieren helfen, wenn zum Beispiel mehrere Dinge gegen eines getauscht werden. Für Tauschgeschäfte eignet sich der Freundeskreis besonders gut, da hier bereits ein Vertrauensverhältnis vorhanden ist.

Spenden

Gerade wenn viele Besitztümer ausgemistet werden, fehlt manchmal einfach die Zeit, um jeden einzelnen Gegenstand zum Verkauf oder Tausch anzubieten. Dann sollen diese einfach verschwinden. Dennoch aber zum Wegwerfen oft noch zu schade. Vielen Menschen gibt es dann ein gutes Gefühl, diese Dinge zu spenden. Kleidung kommt in die Kleidersammlung, über altes Spielzeug freuen sich Kindergärten oder Krankenhäuser, nützliche Gegenstände aus dem Alltag können oftmals in Flüchtlingsheimen abgegeben werden. Auf diese Weise landen die Besitztümer nicht im Müll und es  erfreut bald andere Menschen.

Verschenken

Manche Dinge aus dem eigenen Hausstand sind vielleicht zu speziell oder haben eine solche Bedeutung für den Besitzer, dass diese nicht einfach anonym gespendet werden sollen. In solchen Fällen ist es ratsam, sie an geliebte Personen zu verschenken. Diese können das Geschenk dann im besonderen Maße wertschätzen. Beim Verschenken ist jedoch etwas Fingerspitzengefühl gefragt, denn der Beschenkte sollte sich davon nicht überrumpelt oder gar genötigt fühlen, die Geschenke anzunehmen. Hier gilt: Weniger ist mehr. Ansonsten kann leicht der Eindruck entstehen, es würde der eigene Müll beim nächsten Freund abgeladen werden.

Wegwerfen

Am Ende werden trotz der größten Bemühungen noch immer Gegenstände übrig sein, die nicht mehr benötigt werden. In den meisten Fällen wird dies sogar den größten Teil der Entrümpelung ausmachen. Jetzt muss ein Schlussstrich gezogen und der Besitz weggeworfen werden. Für große Gegenstände wie Möbel, Teppiche oder Lampen lohnt es sich, den Sperrmüll zu bestellen. Elektrogeräte können im Fachhandel abgegeben werden.

Mitnehmen

Nach der ausgiebigen Minimierung der Besitztümer ist es umso schöner, die wirklich wertvollen Dinge einzupacken und mitzunehmen. Am Ende können diese mehr wertgeschätzt werden und erhalten in der neuen Bleibe viel mehr Platz zum Wirken. Außerdem werden ganz schnell neue Dinge den vorhandenen Besitz ergänzen. Aus diesem Grund ist eine Entrümpelung nicht nur bei einem Umzug, sondern auch alle drei bis fünf Jahre zu empfehlen.


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