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Baufinanzierung

Baugeld ist so billig wie nie - doch Vorsicht ist geboten


Veröffentlicht am 13.09.2017 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Baufinanzierung Immobilie Risiko Niedrigzins Obacht

Treue ist bei Kreditinstituten  nicht immer der richtige Weg. Denn die aktuell unschlagbar günstigen Immobilienzinsen könnten  ein böses Nachspiel haben.

Viele Bauherren und Immobilienkäufer klatschen bei den niedrigen Zinsen in die Hände und hoffen auf einen unschlagbaren Deal. Doch wirklich günstig wird es längst nicht für alle, denn wer einen Anschlusskredit haben möchte, der muss sich ins Zeug legen, um wirklich günstige Konditionen zu erlangen. Es heißt also, nicht einfach blind zu vertrauen, denn das könnte am Ende teuer werden.

Der Teufel steckt bei den Angeboten wie so oft im Detail. Geht es zum Beispiel um die Anschlussfinanzierung für eine Immobilie, dann locken natürlich die aktuell billigen Kreditzinsen. Hier sind Darlehen mit zehn Jahren Laufzeit für unter 1,0 Prozent im Jahr zu kriegen. Doch solche Werte bekommen man längst nicht automatisch von der Bank. Denn bei der Baufinanzierung hat sich eine regelrechte "Zwei-Klassen-Gesellschaft" entwickelt, weil nicht alle Kunden das gleiche Angebot erhalten. Und hier liegt das eigentliche Problem: Langjährige Kunden zahlen häufiger sogar mehr und erhalten trotz ihrer dauerhaften Kundentreue  deutlich schlechtere Konditionen. Die richtig guten Angebote gehen nämlich häufig an Neukunden und werden zu Werbezwecken genutzt. Für die Altkunden greift dann aber häufig eine andere Kalkulation. Wer sich das nicht gefallen lassen will, der muss Preise vergleichen und manchmal auch feilschen. Wenn das alles nichts hilft, ist manchmal der Wechsel die bessere Option. Immerhin geht es bei der Baufinanzierung um nicht gerade kleine Summen.

Doch warum bekommen Neukunden überhaupt bessere Angebote?

Die Antwort ist einfach: Die Kreditgeber hoffen auf die Trägheit ihrer Kunden. Sich eine neue Bank zu suchen ist aufwendig und mit viel Recherche, Papierkram und Aufwand verbunden. Sie hoffen deshalb, dass Bestandskunden lieber die einfache Variante wählen und dafür auch ein schlechteres Angebot in Kauf nehmen. Zumal sich die langjährigen Kunden meist gar nicht darüber im Klaren sind, dass auch bessere Konditionen möglich sind. Ihnen wird direkt ein teureres Zinsangebot vorgelegt, dass oft weit über dem Marktniveau und auch den Tarifen für Neukunden liegt. Hier kommt dann der Vertrauensbonus ins Spiel. Kunden, die bei einer Bank gute Erfahrungen gemacht haben, vertrauen darauf, dass sie dort nicht abgezockt werden.

Manche Bestandskunden sind sich zwar der Tatsache bewusst, dass es vielleicht auch bessere Angebote gäbe, scheuen aber den Aufwand oder sind der Meinung, dieser würde sich nicht auszahlen. Doch bei Anschlusskrediten geht es nicht selten um vier- bis fünfstellige Beträge. Das bedeutet nicht nur höhere Kosten, sondern auch eine längere Laufzeit und eine längere finanzielle Belastung. Aus diesem Grund lohnt es sich, für einen guten Zinssatz zu kämpfen.

Wer einen Vorschlag von der Hausbank bekommt, sollte diesen also niemals sofort annehmen, sondern erst einmal den Markt vergleichen. Denn wenn sich die Kunden beschweren und sogar noch auf die günstigere Konkurrenz hinweisen, dann ist ein besseres Angebot wahrscheinlich nicht mehr weit. Denn auch die Banken haben viel Spielraum und wollen natürlich keine Kunden verlieren. Einzige Ausnahme bilden Kreditsummen unter 50 000 Euro, denn bei diesen werden oft Kleinsummenzuschläge fällig. Bei größeren Summen sollten Kunden jedoch selbstbewusst sein und sich das bestmögliche Angebot sichern.

Baugeld ist so billig wie nie - doch Vorsicht ist geboten

Treue ist bei Kreditinstituten  nicht immer der richtige Weg. Denn die aktuell unschlagbar günstigen Immobilienzinsen könnten  ein böses Nachspiel haben.

Viele Bauherren und Immobilienkäufer klatschen bei den niedrigen Zinsen in die Hände und hoffen auf einen unschlagbaren Deal. Doch wirklich günstig wird es längst nicht für alle, denn wer einen Anschlusskredit haben möchte, der muss sich ins Zeug legen, um wirklich günstige Konditionen zu erlangen. Es heißt also, nicht einfach blind zu vertrauen, denn das könnte am Ende teuer werden.

Der Teufel steckt bei den Angeboten wie so oft im Detail. Geht es zum Beispiel um die Anschlussfinanzierung für eine Immobilie, dann locken natürlich die aktuell billigen Kreditzinsen. Hier sind Darlehen mit zehn Jahren Laufzeit für unter 1,0 Prozent im Jahr zu kriegen. Doch solche Werte bekommen man längst nicht automatisch von der Bank. Denn bei der Baufinanzierung hat sich eine regelrechte "Zwei-Klassen-Gesellschaft" entwickelt, weil nicht alle Kunden das gleiche Angebot erhalten. Und hier liegt das eigentliche Problem: Langjährige Kunden zahlen häufiger sogar mehr und erhalten trotz ihrer dauerhaften Kundentreue  deutlich schlechtere Konditionen. Die richtig guten Angebote gehen nämlich häufig an Neukunden und werden zu Werbezwecken genutzt. Für die Altkunden greift dann aber häufig eine andere Kalkulation. Wer sich das nicht gefallen lassen will, der muss Preise vergleichen und manchmal auch feilschen. Wenn das alles nichts hilft, ist manchmal der Wechsel die bessere Option. Immerhin geht es bei der Baufinanzierung um nicht gerade kleine Summen.

Doch warum bekommen Neukunden überhaupt bessere Angebote?

Die Antwort ist einfach: Die Kreditgeber hoffen auf die Trägheit ihrer Kunden. Sich eine neue Bank zu suchen ist aufwendig und mit viel Recherche, Papierkram und Aufwand verbunden. Sie hoffen deshalb, dass Bestandskunden lieber die einfache Variante wählen und dafür auch ein schlechteres Angebot in Kauf nehmen. Zumal sich die langjährigen Kunden meist gar nicht darüber im Klaren sind, dass auch bessere Konditionen möglich sind. Ihnen wird direkt ein teureres Zinsangebot vorgelegt, dass oft weit über dem Marktniveau und auch den Tarifen für Neukunden liegt. Hier kommt dann der Vertrauensbonus ins Spiel. Kunden, die bei einer Bank gute Erfahrungen gemacht haben, vertrauen darauf, dass sie dort nicht abgezockt werden.

Manche Bestandskunden sind sich zwar der Tatsache bewusst, dass es vielleicht auch bessere Angebote gäbe, scheuen aber den Aufwand oder sind der Meinung, dieser würde sich nicht auszahlen. Doch bei Anschlusskrediten geht es nicht selten um vier- bis fünfstellige Beträge. Das bedeutet nicht nur höhere Kosten, sondern auch eine längere Laufzeit und eine längere finanzielle Belastung. Aus diesem Grund lohnt es sich, für einen guten Zinssatz zu kämpfen.

Wer einen Vorschlag von der Hausbank bekommt, sollte diesen also niemals sofort annehmen, sondern erst einmal den Markt vergleichen. Denn wenn sich die Kunden beschweren und sogar noch auf die günstigere Konkurrenz hinweisen, dann ist ein besseres Angebot wahrscheinlich nicht mehr weit. Denn auch die Banken haben viel Spielraum und wollen natürlich keine Kunden verlieren. Einzige Ausnahme bilden Kreditsummen unter 50 000 Euro, denn bei diesen werden oft Kleinsummenzuschläge fällig. Bei größeren Summen sollten Kunden jedoch selbstbewusst sein und sich das bestmögliche Angebot sichern.


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