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Ratgeber Mieter

Babygerecht einrichten: Perfekte Wohnverhältnisse für werdende Mamas


Veröffentlicht am 05.10.2017 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Baby Kinder Zimmer Ausstattung Sicherheit

Sobald sich ein Paar mit dem Thema Nachwuchs beschäftigt, kommt ziemlich zügig die Frage nach dem perfekten Heim. Ist die aktuelle Wohnsituation ausreichend, um einen neuen Erdbewohner würdig zu begrüßen? Vor allem beim ersten Kind wissen die werdenden Eltern häufig nicht, was sie erwartet und was wichtig ist.

1. Wie groß soll die Wohnung sein, wenn man ein Kind erwartet?

Grundsätzlich ist es zu empfehlen, von Anfang an ein Kinderzimmer einzuplanen, auch, wenn das Baby noch im Schlafzimmer der Eltern schläft. Zum einen bringt genügend Platz Stabilität, die junge Familie muss nicht umziehen. Für die Kinder bedeutet ein Umzug im frühen Kindesalter vor allem massiven Stress. Zum anderen ist die Lebensqualität der Eltern durch ausreichende Platzverhältnisse deutlich höher. Es betrifft nicht nur das Kinderzimmer, sondern auch die anderen Räume, wie die Küche, das Bad und alle Aufenthaltsräume. Sobald das Kind mehr Bewegung ins Haus bringt, freut man sich über jeden Quadratmeter, der zur Verfügung steht.

2. Auf Bedürfnisse aller Bewohner achten

Die Größe der Wohnung wird durch das Kind stark beeinflusst, aber nicht alleine bestimmt. Auch die Arbeit und die Hobbys der Eltern können die Wohnungsgröße beeinflussen. Fehlt die Ruhe und die Privatsphäre in einer Familie, kommt es schnell zu Auseinandersetzungen, der Geduldsfaden wird dünner und die Stressbelastung der Familienmitglieder steigt. Unter fehlendem oder mangelhaftem Arbeitsplatz kann auch die Produktivität der Menschen leiden, was natürlich auch Einfluss auf die berufliche Laufbahn haben kann.

Auch Tiere benötigen ausreichend Platz und Zufluchtsmöglichkeiten. Durch ein Baby oder Kleinkind werden manche Tiere zusätzlich belastet und benötigen besonderen Schutz. Haustiere können ebenso unter der Lautstärke und Unruhe im Haus leiden. Auch wenn Tiere und Kinder voneinander profitieren, die Sicherheit von beiden Seiten geht vor. Es ist ebenso wichtig, dass Katzen und Hunde niemals unbeaufsichtigt Zugang zum Kind haben können. Auch sehr freundliche Tiere können versehentlich dem Kind schaden.

3. Zugang nach Draußen

Wer in eine Wohnung einzieht, sollte sich den Zugang genau ansehen. Wenn kein Fahrstuhl im Haus vorhanden ist, ist es zumutbar den Kinderwagen die Treppen hochzutragen? In einigen Häusern besteht die Möglichkeit, den Kinderwagen unten zu lassen, auch solche Fragen sollten beantwortet werden. Sind die Treppen mit einem stabilen Geländer gesichert? Ist es zumutbar, mit dem Kind, den Kinderwagen und Einkäufen die Treppen zu bewältigen, auch, wenn man alleine ist? Viele werdende Eltern unterschätzen die massive körperliche Belastung, die ein Baby in ihr Leben bringt. Vieles kann provisorisch in der Planungsphase ausgeschlossen oder wenigstens erleichtert werden.

Kinder brauchen diverse Gegenstände, nicht nur Kinderwagen, sondern auch Buggys, Fahrradanhänger, Fahrradsitze, Kindersitze für das Auto und diverse andere, teilweise sperrige Gegenstände.

4. Sicherheitsaspekte der Türen und Fenster

Ein Baby bleibt in den ersten Monaten die meiste Zeit liegen, deswegen fallen Gefahren im ersten Jahr nicht auf. Irgendwann ist aber das Bedürfnis zu klettern und zu erkunden groß, Kinder lernen schnell und können sehr bald durch Nachahmen auch Bereiche betreten, die nicht kindgerecht und sicher sind. Soll ein Kind z. B. einen Raum nicht betreten, ist ein Knauf oder eine abschließbare Tür eine gute Alternative. Es kann viele Gründe geben, z. B. gefährliche und giftige Stoffe, spitze und scharfe Gegenstände, eine Treppe, die nach unten führt oder Tiere, die nicht alleine mit dem Kind sein sollten. Sicherheitshalber sollen auch die Fenster mit Kindersicherungen versehen werden.

5. Gesicherte Schubladen

Kinder räumen leidenschaftlich gerne Schubladen aus, was eine tolle und entwicklungsfördernde Beschäftigung ist. Dies gänzlich zu verbieten wäre für die Entwicklung des Kleinkindes zu schade, dennoch sollten die Gefahren nicht ignoriert werden.  Zum einen können sich potenziell gefährliche Gegenstände in der Schublade befinden, zum anderen können einzelne ausgezogene Schubladen als Treppen genutzt werden. In der Küche könnte es besonders gefährlich werden: Nach drei Schubladen folgt meistens die Arbeitsfläche, auf der sich Messer, heiße Herdplatten und schwere Töpfe und Pfannen befinden können. Eine Schubladensicherung beugt den Problemen vor.


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