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Das schlaue Zuhause. Was Smart-Home Technologie heute schon alles kann?


Veröffentlicht am 13.03.2018 von | Mehr Informationen zur Redaktion


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Es gibt Dutzende unterschiedliche Smart-Home Anbieter auf dem Markt, und sie alle versprechen, das Zuhause angenehmer, effizienter und wohnlicher zu machen. Sicherheit sollen die intelligenten Systeme ebenfalls bieten, und dazu noch leicht bedienbar sein. Gleichzeitig ist in den Medien immer mal wieder von gehackten Haushaltsgeräten die Rede, smarte Haustechnik wird für Botnetze missbraucht oder Systeme, die gerade erst auf den Markt gekommen sind, sollen veraltet sein. Das ist alles recht verwirrend und unübersichtlich. Was kann Smart-Home Technologie heute eigentlich alles, und wo liegen die Probleme?

Was ist Smart-Home?

Genau genommen ist es schon ein Smart-Home, wenn die Kaffeemaschine an einen Timer angeschlossen wird, der pünktlich mit dem Weckerklingeln morgens um sechs den Kaffee frisch aufbrüht. Allerdings gab es diese Technik schon vor gut dreißig Jahren, und sie wurde nie als smart bezeichnet.

Unter dem Begriff Smart-Home laufen heute Geräte, die mit einem Server verbunden sind. Eine App ermöglicht es, die Technik vom PC oder vom Smartphone aus zu steuern. Wenn also beispielsweise regelmäßig bei anbrechender Dunkelheit die Rollläden im Haus heruntergehen sollen, sorgt die App über Empfänger und kleine Motoren in den Rollläden dafür, dass genau das passiert, wenn der Lichtsensor vor dem Haus "Dämmerung" meldet. Wahlweise lässt sich das ohne Sensor bewerkstelligen, denn der nach Jahreszeit unterschiedliche Zeitpunkt des Sonnenuntergangs kann über das Internet, eine Programmierung oder anderweitig festgestellt werden. Sollen die Rollläden dagegen erst heruntergefahren werden, wenn die ersten Bewohner nach Hause kommen, kann man über die App diese Uhrzeit einstellen. Gleichzeitig gehen in den dann genutzten Räumen die Lichter an, und über noch mehr Technik lassen sich Warmwasserzubereitung und Heizsysteme auf die Zeit der Heimkehr einstellen.

Nicht nur Komfort

Das bietet alles erst einmal eine Menge Komfort und Zeitersparnis: Man muss nicht mehr alle Lichter ausschalten, wenn man morgens das Haus verlässt, das macht das Smart-Home ganz alleine. Das spart Stromkosten, hält den Kopf frei und ist einfach bequem. Smart-Home kann aber noch mehr. Der Kühlschrank kann automatisch über den Online-Händler der Wahl Milch nachbestellen, wenn der Gewichtssensor im Milchfach Leerstand meldet. Ein Smart-Home ist auch dann, wenn man vom Bett aus morgens per Stimme das Licht einschaltet oder Überwachungskameras im Innen- und Außenbereich sowie Fenster- und Türsensoren über die App steuert. Letzteres dient der Sicherheit und dem Einbruchschutz. Auch Brandschutztechnik ist verfügbar.

Übersichtlich ist anders

Was genau smarte Haustechnik alles kann, wie sie aufgebaut ist und wie die einzelnen Geräte und Systeme untereinander kommunizieren, ist in den unterschiedlichen Standards und Systemen ganz verschieden. Nicht jedes smarte Hausgerät ist mit jeder Technik kombinierbar, die einzelnen Hersteller arbeiten immer noch mit verschiedenen Systemen. Und die haben alle ihre eigenen Probleme, ihre jeweils spezifischen Vor- und Nachteile. Dementsprechend ist auch nicht jedes smarte Haussystem für jeden geeignet. Eine gute Übersicht, was geht und was noch nicht gut geht, wird in dem Smart Home Ratgeber von Frank Völkel und Ingrid Lorbach gegeben.

Und für wen ist die moderne Technologie interessant?

Viele Menschen interessieren sich inzwischen für die intelligente Haustechnik, und einige Features sind auch tatsächlich mehr als eine Spielerei. Trotzdem sollte jeder, der an die Ausstattung des Eigenheims mit intelligenter Technik denkt, auch die Nachteile im Blick haben. Die Technik steckt noch in den Kinderschuhen. Manche Systeme werden bereits nicht mehr unterstützt oder sind auf andere Standards umsteigen.

Mögliche Anbieter, die sich bisher etablieren konnten und bislang eher positiv auffallen, sind beispielsweise die Bosch Smart-Home Systeme. Die arbeiten bereits mit Verschlüsselungstechnologie. Mit Amazon Echo, Phillips Hue und Netatmo kompatibel ist das System von Innogy. Gigaset Elements dagegen setzt auf modulare Lösungen. Mydlink Home Systems bietet ein System für Einsteiger, das auch mit Amazon Echo und anderen Geräten kompatibel ist.

 


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