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Immobilienkauf

Ab. 1. August steigen die Nebenkosten für Immobilienkauf


Veröffentlicht am 05.08.2013 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Immobilienkauf wird teurerHaben Sie schon mal darüber nachgedacht, eine Immobilie zu kaufen? In Zeiten anhaltender Niedrigzinsen ist der Erwerb von Immobilien sowohl als Wohneigentum als auch als Geldanlage sehr attraktiv. Die Bedingungen dafür werden sich jedoch durch ein neues Gesetz verschlechtern. Mit Beginn des Monats August erhöhen sich die Notariatsgebühren teils drastisch. Dadurch steigen auch die Nebenkosten beim Immobilienkauf, was für den potentiellen Käufer die Hürden zum Erwerb von Wohneigentum erhöht.

Preistabelle wir angepasst

Die bisherige Preistabelle war seit 26 Jahren unverändert, wird jedoch ab dem 1. August angepasst. Eine Entscheidung, die im Trubel von fast 40 Gesetzen, die der Bundesrat vor den Ferien noch verabschiedete, fast unterging. Natürlich wirkt das Gesetz über die neuen Preise im Vergleich mit Gesetzen zur atomaren Endlagersuche oder zum Fiskalpakt der EU zweitrangig, allerdings werden die Folgen für den Einzelnen deutlich spürbar sein.

Bundesnotarkammer rechtfertigt den Preisanstieg

Verschiedene Institutionen, zum Beispiel die Bundesnotarkammer, rechtfertigen den Preisanstieg mit dem Fakt, dass die notariellen Gebühren seit über zwanzig Jahren nicht gestiegen sind, was inflationsbereinigt eine Minderung der Gebühren bedeute.Vor allem der Betrieb von Notariaten in ländlichen Gegenden sei schwierig und erfordere diese Erhöhung, was dazu führt, dass die Preise für beispielsweise den Hauskauf als typische Notariats-Aufgabe um durchschnittlich 20 % angehoben werden. Das sei nötig, um den Betrieb dieser abseits von Ballungszentren gelegenen Notariaten sicherzustellen, um wirtschaftliches Arbeiten zu ermöglichen. Es ist ein üblicher Vorgang, dass Gebühren und Löhne in regelmäßigen Abständen erhöht werden, um den schleichenden Wertverlust des Geldes auszugleichen, das dürfte jedem klar sein. Angesichts der jahrelangen Stabilität der Notariats-Preise ist eine gewisse Anpassung auch nachvollziehbar. Jedoch ist eine Erhöhung in diesem Maße zumindest ungewöhnlich und erschwert die Anschaffung von Wohneigentum erheblich. Trotz des Verständnisses für die Notare ergibt sich der Eindruck, dass diese Mehrkosten zu hoch sind und dass die Politik hier zwar an einen Berufsstand dachte, dabei jedoch die potentiellen Hausbauer vergaß.

Kritik an Politik

Gabriele Heinrich, Geschäftsführerin der Verbraucherschutzorganisation Wohnen im Eigentum formuliert ihre Kritik wie folgt: "Statt die Ansatzpunkte für die effektive Förderung von Wohneigentum zu nutzen, verschlechtert die Politik noch die Bedingungen", und sie stellt die schlichte Frage, was die politischen Aussagen für bezahlbaren Wohnraum überhaupt wert seien.


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