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Neuer Energieausweis für Wohnhäuser gefordert


Veröffentlicht am 06.09.2013 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Energieausweis

Neuer Energieausweis für Häuser gefordert

Verschiedene Umweltorganisationen und Branchenverbände, die im "Bündnis Energieausweis" zusammengeschlossen sind, fordern, eine Vereinheitlichung des Energieausweises, der den Energieverbrauch von Immobilien anzeigt. Im Zuge dieser Veränderung sollten auch die Richtlinien klarer gefasst und verdeutlicht werden. Dies teilte das Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik (VDZ) jüngst in Berlin mit.

Grund für die Änderungsaufforderung seien laut dem Bündnis, dass der Energieausweis als klimapolitisches Instrument deutlich unter den Erwartungen geblieben sei. So seien weder verlässliche Ergebnisse über die energetischen Niveaus der Immobilien zu bekommen, noch hätten die Konsumenten den Ausweis angenommen und genutzt, so Michael Herma, Sprecher des Bündnisses.

Zwei Ausweise sind einer zuviel

So geben es zwei verschiedene Ausweise, die zugleich Verbrauch und Bedarf aufwiesen, was zu Irritationen führe, zudem seien sogar verschiedene Berechnungsmethoden möglich, was im Ergebnis dazu führe, dass die Ergebnisse nicht miteinander vergleichbar seien. Daher müsse ein reiner Bedarfsausweis mit einheitlichen Kalkulationsmethoden geschaffen werden.

Ziel seien hierbei Transaparenz, Vergleichbarkeit und rechtliche Belastbarkeit, sagte der Präsident des NABU, Olaf Tschirpke. Ohne diese Grundlagen könnten keine verbindlichen Rechtsgeschäfte abgeschlossen oder Fördermittel beantragt werden. Auch der angestrebte Beitrag zum Klimaschutz wird so nicht realisiert werden können.

Zahlen zur Energiewende

Die energetische Wende bei Wohngebäuden zu erreichen, ist nicht zu unterschätzen. Immobilien verkonsumieren 40 % der benötigten Gesamtenergie Deutschlands. Gleichzeitig ist ein Großteil von cirka 75 % der Gebäude vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1979 errichtet worden und kaum oder überhaupt nicht saniert worden. Es herrscht also großes Einsparpotential sowohl für den Einzelnen, als auch für die Gesellschaft. Für den Geldbeutel und den Schutz von Klima und Umwelt.


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