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Baufinanzierung

Immobilienkauf wird wieder teurer


Veröffentlicht am 13.09.2013 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Immobilienkauf wird teurer

Zinsen für Hausbaukredite steigen

Es könnte sein, dass die Zeit des billigen Baugelds bald vorbei ist. Die Hypothekenzinsen steigen zwar noch auf kleinem Niveau, aber sie steigen. Zugleich erreichen die Immobilienpreise immer neue Höhepunkte: Das eigene Haus zu bauen, wird wieder teurer.

Und zwar sorgen die extrem niedrigen Zinsen auf Geldanlagen dafür, dass viele Anleger auf Suche nach rentablen Investitionsmöglichkeiten weiterhin auf Immobilien setzen. Die starke Nachfragesituation lässt vor allem in Großstädten die Quadratmeterpreise in teils irrsinnige Höhen schnellen. Wir berichteten im letzten Artikel unter anderem über diese Entwicklung. Noch können potentielle Hauskäufer oder -bauer dank historisch niedriger Zinsen die gewünschte Immobilie sehr günstig finanzieren. Die Frage ist, wie lange noch.

Einfluss amerikanischer Notenbank verteuert das Baugeld

Es war im späten Frühjahr, dass Ben Bernanke, der amerikanische Notenbankchef, ankündigte, die Notenpresse in Zukunft etwas weniger Geld „drucken“ zu lassen. Diese Ankündigung der langsameren Ausweitung der Geldmenge sorgte für einen Zinsanstieg, wie Immobilienexperte Stefan Mitropoulos von der Heleba sagt.

Die Folgen der veränderten amerikanischen Geldpolitik bekommen in der vielfach und eng vernetzten Wirtschaftswelt auch die deutschen Käufer zu spüren, die ihre eigenen Häuser per Kredit finanzieren wollen. So stieg der Zins für Baugeld seit dem Frühjahr: Musste man zu der Zeit für Kredite mit zehn Jahren Laufzeit noch 2,31 % zahlen, so sind es nun 2,76 %. Max Herbst von der FMH Finanzberatung in Frankfurt ist überzeugt, dass beim Hypothekenzins noch Luft nach oben sei.

Zinskosten werden laut Prognose weiter steigen

Eine Einschätzung, die Mitropoulos teilt. Seine Prognose ist, dass die Kosten fürs Baugeld bis Ende nächsten Jahres auf 3 bis 3,5 % steigen werden. Was im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt von 6,5 % verhältnismäßig billig sei, zwischenzeitlich habe der Spitzensatz gar bei 8 % gelegen. So lange die Hausfinanzierung nicht teurer werde, bleibe sie für viele Menschen erschwinglich. Natürlich lohnt sich angesichts dieser Entwicklung die Überlegung, ob es Möglichkeiten gibt, den ohnehin geplanten Hausbau etwa vorzuziehen, um dadurch prognostizierten Anstiegen von bis zu einem Prozent zusätzlichen Kreditkosten zu entgehen.


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