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Haben wir eine Immobilienblase Deutschland?


Veröffentlicht am 20.09.2013 von | Mehr Informationen zur Redaktion


Immobilienboom

Immobilienbranche Deutschlands bekommt bessere Prognose als die Österreichs

Das Institut Kiel Economics prognostiziert weiter steigende Immobilienpreise für Deutschland. Das geht aus einer Studie hervor, die das Institut im Auftrag des management-magazins durchführte. Carsten-Patrick Meier von Kiel Economics, schätzt die Lage folgendermaßen ein: ""Wir sind in einem fast idealen Szenario für die Immobilienmärkte: Gleich mehrere preistreibende Faktoren wirken parallel auf die deutschen Ballungsräume ein"

Unterschiedliche Bedingungen

Somit scheint sich eine gänzlich andere Situation zu zeigen als bei unseren österreichischen Nachbarn, über deren Negativprognose bezüglich abnehmender Immobilienpreise wir zuletzt berichteten. Obwohl bestimmt Kennziffern vergleichbar sind, gibt es andere Zahlen, die für ein anderes Gesamtbild in der Bundesrepublik sorgen. So sind die wichtigen Zinsen für Baufinanzierung zwar ungefähr so hoch wie in Österreich, was dort als Zinsverteuerung und also als Anzeichen für eine Schwächung des Immobilienmarktes gewertet wurde, Kiel Economics jedoch wertet diese Zinsen weiterhin als niedrig, was sie im langfristigen Durchschnitt gesehen auch sind, und daher als Anreiz für Immobilienfinanzierung in Deutschland, da die monatlichen Abschlagszahlungen dadurch relativ niedrig bleiben.

Gründe für anhaltenden Boom in Deutschland

Daneben sorgt die Zuwanderungswelle trotz demographischen Wandels für konstant steigenden Wohnraumbedarf, zusätzlich beanspruchen die Mieter beziehungsweise Eigentümer ständig mehr Wohnraum pro Person. Diese Faktoren sorgen laut Kiel Economics dafür, dass auch in nächster Zukunft keine Abnahme des Immobilienbooms in Deutschland abzusehen ist. Somit setzt sich das für Deutschland ungewöhnliche Phänomen steigender Immobilienpreise fort. Nachdem die Preise seit Mitte der Neunziger Jahre im jährlichen Vergleich über die Jahre gesehen sanken, setzte erst 2007 eine leichte Erholung ein, die seit 2010 deutlich stärker wurde. Eine Entwicklung, auf die man sich laut der Prognose des Kieler Instituts auch weiterhin verlassen kann. So sollen die Wohnungspreise allein im laufenden Jahr um zehn Prozent steigen. Dieser Boom werde allerdings nicht in dem ausgeprägten Maß anhalten, was eine eventuelle Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt wenigstens verlangsamen sollte. Denn die für 2014 prognostizierte Steigerung von acht Prozent ist immer noch eine außerordentlich hohe Verteuerung, auf den kurzen Zeitraum betrachtet. Größter Treiber des diagnostizierten Booms sind auch in der Sicht von Kiel Economics die extrem niedrigen Leizinsen.


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